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Geschenkt – aber nicht kostenlos

Guten Journalismus gibt es nicht zum Null-Tarif – PUNKT!

Es ist ein lästiges Thema, weil es ums Geld geht – und wer gibt schon gerne Geld aus, wenn es etwas kostenlos gibt. Bestellen wir einen Handwerker, der bei uns etwas repariert, stehen wir daneben und beobachten, wie er seine Arbeit verrichtet. Selbstverständlich bezahlen wir ihn dafür – zum einen seine Arbeitsleistung und zum anderen das Material. Nun haben wir Journalisten das Pech, dass uns bei unserer Arbeit niemand zuschaut – wir arbeiten quasi im verborgenen. Der Leser sieht nur das Ergebnis: Den Test, das Video, den Ratgeber.

Seit Jahren sind es die Leser gewohnt, dass sie für diese Leistung direkt nichts bezahlen müssen. Online ist kostenlos. Dass das ein Trugschluss ist, sehen die wenigsten. Der Trugschluss, der sich schon bald rächen wird. Denn: Auch ich muss von etwas leben, muss meine Rechnungen und Steuer bezahlen, Hardware erneuern, Versicherungen bezahlen, Krankenkassenbeiträge überweisen und Futter für Olsen kaufen. Und ja: Ich mache die Foto-Bude hauptberuflich und nicht als Hobby. Anders wäre das nicht möglich.

Hier mal eine kurze Übersicht, was alles bei einem umfangreichen Kamera-Test an Arbeit anfällt: Schon im Vorfeld geht es los, das Testgerät zu organisieren, die Hersteller anzurufen, Termine und Leihfristen auszuhandeln. Dann der eigentliche Test mit vielen Testfotos, ISO-Reihen, Aufnahmen von der Kamera in der Übersicht und im Detail, alle Funktionen prüfen und einfach mit der Kamera fotografieren. Dann muss der Text geschrieben und in Form gebracht werden, das Video in zwei Sprachen gedreht und geschnitten werden. Später muss die Kamera noch verpackt und verschickt werden. All das nimmt – je nach Kameratyp – zwei bis vier Tage in Anspruch.

Das Ergebnis dieser Arbeitszeit stelle ich hier im Internet zur Verfügung. Viele profitieren davon, was mir in zahlreichen Mails und Anrufen immer wieder bestätigt wird. Sicher gefällt nicht jedem mein Angebot und es gibt immer wieder Wünsche und Kritik. Einiges davon kann ich umsetzen, anderes nicht. Wäre ich ein Handwerker und würde den Test bei euch im Wohnzimmer schreiben und dann eine Rechnung dafür ausstellen, würde die jeder klaglos bezahlen. Hier im Internet ist das leider nicht so. 

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man mit einer solchen Seite Geld einnehmen kann. Eine übliche ist das Schalten von Werbung und Bannern. Auf meiner Seite gibt es keine Werbung und somit verzichte ich auf diesen Teil der Einnahmen. Ich verzichte ganz bewusst auf Werbung, weil ich zum einen meine Unabhängigkeit wahren möchte und zum anderen eine Foto-Seite nicht mit Werbung verschandeln möchte. Klar ist die Foto-Bude nicht perfekt designed, aber Werbung würde sie sich sicher nicht schöner machen. Eine zweite Einnahmemöglichkeit ist eine Bezahlschranke. Sprich: Erst wer zahlt, bekommt die Inhalte zu sehen. Ich halte davon nichts, denn wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Und häppchenweise neugierig machen finde ich ebenfalls nicht fair. Eine weitere Möglichkeit ist das bezahlen nach dem Lesen. Auch hier gibt es verschiedene Modelle, die aber entweder keinen Umsatz generiert haben (Flattr) oder noch recht neu sind. Bleiben noch Advertorials. Das sind Artikel, die im Auftrag eines Kunden geschrieben werden, der dafür bezahlt. Diese Artikel werden normalerweise auf den Blogs gekennzeichnet, damit der Leser erkennt.

Ein weiterer Grund, warum ich auf Werbung und Advertorials verzichte: Meine Tests sind absolut unabhängig, es gibt keinerlei Vorgaben, Vorschriften oder Wünsche aus Richtung der Hersteller. Die stellen mir ihre Produkte für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung, ich mache meinen Test, schicke die Produkte zurück – fertig. In mehr als zwei Jahren Foto-Bude habe ich nicht eine einzige Kamera, nicht ein Objektiv oder ein anderes hochwertiges Produkt vor oder nach einem Test geschenkt bekommen. Es gibt einige wenige Kameras und Objektive, die ich länger behalten darf, weil ich diese über einen bestimmten Zeitraum als Referenz nutze – so lange, bis es eine neue, bessere Referenz gibt, an denen sich die anderen Produkte messen müssen.

Stellt sich also die Frage: Wie finanzieren. Ich habe mich für den Weg über Amazon und Paypal entschieden. Wer mich unterstützen möchte, kann mich mit einem Kauf bei Amazon unterstützen. Egal war dort gekauft wird – also nicht nur Fotosachen oder Elektronik, sondern alles –, eine kleine Provision bekomme ich für diesen gut geschrieben. Der Käufer merkt davon nichts und bezahlt auch keinen einzigen Cent mehr. Die einzige Bedingung damit das klappt: Er muss auf einen meiner Amazon-Links klicken, um quasi die Provision zu aktivieren – ganz einfach! Nun gibt es Leser, die aus verschiedenen Gründen nicht bei Amazon einkaufen möchten. Kein Problem. Dann würde ich mich – wenn meine Artikel hilfreich waren – über eine PayPal-Spende freuen. Ob fünf oder zehn Euro – bei einem Kauf von mehreren hundert Euro sollte das keine große zusätzliche Belastung sein.

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Neben der Arbeit an meiner Internetseite bekomme ich täglich zwischen 10 und 20 Mails mit Anfragen, dazu 40 bis 50 Kommentare zu YouTube-Videos, teils mit Fragen, zu meinen inzwischen über 300 YouTube-Videos. Dazu kommen immer mal wieder Anrufe in denen es meist um Fragen oder Beratung geht. Um diese Flut an Fragen und Kommentaren zu bewältigen, würde ich pro Tag zwischen drei und vier Stunden benötigen. Arbeitszeit, die mir keiner bezahlt, für die ich – bis auf löbliche Ausnahmen – keinen Cent bekomme. Ich versuche einfache Fragen möglichst sofort zu beantworten, was meist kaum mehr als fünf Minuten dauert. Ich bekomme aber auch Fragenkataloge zu Kameras geschickt, deren Beantwortung locker einen halben Tag in Anspruch nehmen würde. Bisher habe ich immer versucht, auch diese Fragen nach und nach zu beantworten.

Zukünftig ist das so nicht mehr möglich – zumindest nicht mehr ohne Berechnung. Zukünftig muss ich für eine umfangreiche und ausführliche Kaufberatung ein Honorar nehmen. So gerne ich auch helfe, aber ich kann es mir als Selbstständiger nicht leisten mehrere Stunden in der Woche kostenlos zu arbeiten. In einer Autowerkstatt, einer Schreinerei oder einem anderen Handwerksbetrieb würde das auch kein Mitarbeiter machen. Beratung ist Fachwissen und Fachwissen muss bezahlt werden. 

Deswegen appelliere ich an die Fairness meiner Leser. Die Foto-Bude braucht die finanzielle Unterstützung, damit es weiter interessante und spannende Tests zu lesen gibt. Journalismus kostet Geld, wie jede andere Dienstleistung auch. 

Vielen Dank und nun viel Spaß beim Lesen

Ralf

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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